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Nibiru - der Bote der Götter



Akten sichten, Quellen recherchieren, Zusammenhänge erkennen und von Zeit zu Zeit Ausgrabungsstätten besuchen - Martin Holans tägliche Arbeit als Archäologiestudent klingt wenig spannend. Deshalb ist er auch wenig begeistert, als eines Tages sein Onkel, Professor Wilde, bei ihm anruft und ihn bittet, sofort zu ihm zu kommen. Ein neuer Auftrag, in irgendwelchen abgelegenen Archiven nach Akten zu suchen?
Weit gefehlt. Professor Wilde berichtet vom Fund eines Tunnels beim Autobahnbau in Böhmen, einige Autostunden westlich von Prag. Den Tunnel haben offenbar die Nazis angelegt, und er blieb von den Siegermächten unangetastet, denn im April 1945 war Westböhmen das einzige noch nicht eroberte Gebiet des Deutschen Reiches.
Was hatten die Nazis dort zu suchen? Unterlagen weisen daraufhin, dass die Deutschen dort das geheime Forschungsprojekt Nibiru betrieben.
Nibiru aber ist der sumerische Name für den zehnten Planeten des Sonnensystems, nach dem Forscher seit Jahren suchen, dessen Existenz aber nicht bewiesen ist. Angeblich soll Nibiru eine uralte Quelle der Macht, ja vielleicht der Ursprung der Menschheit sein. Professor Wilde zieht den einzig logischen Schluss: Die Nazis waren auf der Suche nach einer Superwaffe und hofften, diese mit Nibiru zu finden.
Wilde bittet Martin, so schnell wie möglich nach Prag zu reisen, um dort die Historikerin Barbora Kánská zu treffen, die sich mit der Untersuchung befasst hat. Barbora soll Martin auch einen Pass für die Untersuchung des Tunnels geben, der inzwischen vom tschechischen Militär abgesperrt wurde.
Doch Barbora erscheint nicht am Treffpunkt, scheint aber beschattet worden zu sein. Als Martin in ihre Wohnung eindringt, findet er sie ermordet. Martin erkennt, dass diese Geschichte gefährlicher ist als er dachte - aber er ist entschlossen, das Geheimnis des Tunnels und Nibirus aufzuklären.


Nibiru - die Fakten



Bereits im 18. und 19. Jahrhundert vermuteten Astronomen wegen der Bahnstörungen der Planeten, dass die damals bekannten nicht alle Planeten des Sonnensystems sein konnten. Die Entdeckungen von Uranus (1781) und Neptun (1846) bzw. Pluto (1930) bestätigten dies. Trotz dieser Entdeckungen waren gewisse Bahnanomalitäten nicht zu erklären und die Existenz eines hypothetischen Planeten X wurde weiter vermutet. 1978 behauptete der Forscher Zecharia Sitchin nach dem Studium der babylonischen Schöpfungsgeschichte, dass ein weiterer Planet in unserem Sonnensystem existieren müsse, der jenseits von Pluto auf einer extrem langen Umlaufbahn um die Sonne kreise.
Nach Gerüchten im Internet soll die NASA seit Jahren die Entdeckung eines großen Himmelskörpers hinter Pluto zu verheimlichen. Der Planet kreist angeblich in 3600 Jahren einmal um die Sonne - bei seiner Annäherung an die Erde (die von selbsternannten Forschern im Internet 2002 für das Jahr 2003 postuliert wurde) soll er nicht nur mit bloßem Auge tagsüber zu sehen sein, sondern auch eine Welle von Naturkatastrophen auslösen.
In den vergangenen Jahren haben Astronomen immer wieder neue Himmelskörper hinter der Umlaufbahn des Pluto entdeckt. Keiner erfüllte jedoch die Kriterien, um als "Planet" verzeichnet zu werden. Die Existenz eines Planeten im äußersten Sonnensystem ist also weiter ungeklärt.


Nibiru - die Legende


Bereits in der sumerischen Schöpfungsgeschichte taucht ein rätselhafter 10. bzw. 12. Himmelskörper auf. Die Sumerer nannten den 12. Planeten (sie zählten Sonne und Mond zu den Planeten) "Nibiru" (was übersetzt bedeutet: der vorüberziehende, passierende Planet). Die Babylonier und Mesopotamier nannten ihn Marduk, den König des Himmels oder auch den Großen Himmlischen Körper.

Die antiken Hebräer bezogen sich auf ihn durch das Symbol des geflügelten Globus. Die Griechen nannten ihn Nemesis, die Propheten nannten ihn den Blauen Stern, den Roten Stern, den Feurigen Botschafter oder den Komet der Verdammnis (neben einigen anderen Namen). Die antiken Hindu-Astronomen nannten diese Umlaufbahn Treta Yuga und die Zerstörung, die der Planet angeblich verursachte, das Kali Yuga.

Angeblich ist Nibiru die Heimat des außerirdischen Volkes der Annunaki, die auch als Schöpfer des Lebens auf der Erde betrachtet werden. Manchmal werden sie auch "Nephilim" genannt; in einer Tempelinschrift der Sumerer heißt es: "Die Fremden kamen, und sie waren nicht wie wir. Anders, aber mit der Haut von Menschen, den Augen von Menschen, den Händen von Menschen. [...] Wir rufen die Nephilim, und sie kommen zu uns, Fremde in den Augen der Menschen."

Es gibt sogar Sekten, die glauben, direkte Nachkommen der Annunaki zu sein.


Erste Pressestimmen


"[...] spannende Story im Stile von Indiana Jones." (PC Games 04/05)

"Die spannende Story macht mich jetzt schon neugierig" (GameStar 04/05)

"Spannende Story und schöne Schauplätze..." PC Power Play 2/2005

"In Nibiru fehlt's nicht an Atmosphäre." ComputerBild Spiele 2/2005

"Die Schauplätze strotzen nur so vor Details." VideoGames aktuell 1/2005

"Mit einer abenteuerlichen Hommage wollen die Macher von Black Mirror Peitschenschwinger Indiana Jones huldigen." PC Action 1/2005

"Grafisch sieht das Spiel jetzt schon sehr gut aus." CD Info 3/2005

"[...] bereits zum jetzigen Zeitpunkt steht fest, dass ‚Nibiru' auf jeden Fall das Potential hat, ein ganz großes Adventure zu werden." (www.adventurecorner.de)

" I do know that Nibiru: Messenger of the Gods has the potential to fulfill the promise brought only half-way to the adventure gaming community with The Black Mirror." (www.adventuregamers.com)

"[...]nachdem ich das Ende der Preview-Version erreicht hatte, ärgerte ich mich, dass ich nicht schon die fertige Version in den Händen halten konnte, was unter anderem an der von Anfang an interessanten und geschickt erzählten Geschichte und der detaillierten Grafik liegt." (www.justgamers.de)


Fakten


Systemvoraussetzungen
Windows 98/2000/ME/XP
Pentium III 800Mhz oder Äquivalent
128 MB RAM
16-fach CD-ROM Laufwerk
32MB DirectX-kompatible Grafikkarte
DirectX kompatible Soundkarte
2GB freier Festplattenspeicher
Maus / Tastatur / Lautsprecher

Erscheinungstermin: 21.03.2005
Offizielle Webseite: www.nibiru-game.de
USK: ab 12 Jahre
Entwickler: Future Games/Unknown Identity (Tschechien)
Publisher: dtp

 
 
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Today 13. December 2017
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